Das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) hat dazu folgende Daten veröffentlicht:
Vom Jobcenter Bremen Stadt wurden von Januar bis September 2017 insgesamt 41,7 Millionen Euro (71,7 Prozent) der für „Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II“ zugeteilten 58,2 Millionen Euro ausgegeben, 6,1 Millionen Euro mehr als in den ersten neun Monaten 2016. Vom Jobcenter Bremerhaven wurden von Januar bis September 2017 insgesamt 12,6 Millionen Euro (67,0 Prozent) der für „Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II“ zugeteilten 18,8 Millionen Euro ausgegeben, 3,7 Millionen Euro mehr als in den ersten neun Monaten 2016.


Mit der Broschüre wirft der DGB Schlaglichter auf einige ausgewählte „Baustellen“ der aktuellen Arbeitsmarktpolitik.
Hartz-IV-Empfänger mit einer psychischen Erkrankung erhalten nicht ausreichend Zugang zu arbeitsmarktpolitischen Förderungen.
Immer mehr MigrantInnen gelingt die Integration am deutschen Arbeitsmarkt. Seit 2014 hat die Zahl der sozialversicherungspflichtig-beschäftigten MigrantInnen um 11,6 Prozent zugenommen. Dieser Trend führte allerdings nicht zu einem Rückgang des Hartz-IV-Bezugs in dieser Gruppe. Vor allem MigrantInnen aus Asylherkunftsländern sind überwiegend auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen.
In der Ausgabe Oktober 2017 ihrer Zeitschrift hat die Handelskammer einen Hinweis auf die
Drei der Beiträge des Newsletters könnten von besonderem Interesse sein.
Die Online-Akademie VIONA®, das erste virtuelle Klassenzimmer in der beruflichen Weiterbildung, wurde gerade 10 Jahre alt. Ein Rückblick, wie sich die Digitalisierung in diesem Bereich durchgesetzt hat.

