Scheinselbständigkeit in Deutschland

In einer umfangreichen empirischen Studie hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter anderem untersucht, wie verbreitet Scheinselbständigkeit in Deutschland ist, und welche Gruppen besonders betroffen sind.  Das Risiko der Scheinselbständigkeit betrifft insbesondere Geringqualifizierte, Personen mit langer, auch kumulativer Arbeitslosigkeitserfahrung und Berufseinsteiger.

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Mutter, Migrationshintergrund, berufstätig: „Stark im Beruf“ zieht positive Bilanz

6.200 Mütter mit Einwanderungsgeschichte, davon 80 Prozent ohne deutschen Pass, nehmen an „Stark im Beruf“ teil. Die Nachfrage nach Kursen und Coaching ist hoch. Die deutschlandweit 80 Kontaktstellen entwickeln mit den Müttern Vereinbarkeitslösungen und eine individuelle Berufswegeplanung – meist in enger Abstimmung mit den Jobcentern oder Arbeitsmarktagenturen. Die Kontaktstellen haben sich so zu regional wichtigen Anlaufstellen entwickelt, die erwerbsmotivierte Frauen mit Kindern an Unternehmen heranführen.

WebSite „Stark im Beruf“

In den Fängen von Hartz IV

Thomas Öchsner (Wirtschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung) schreibt am 23. Dezember 2017 unter diesem Titel über absurde Regelungen, falsche Anreize: Hartz IV sei zu einem Bürokratie-Monster geworden – mit fatalen Folgen für die Menschen. Das System müsse dringend reformiert werden.

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